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Haptonomische Schwangerschaftsbegleitung

Wie das Nordlicht am Nachthimmel flackert, so reagiert unsere Lebensenergie, leuchtet und bewegt sich unter dem Energiefeld, das von der berührendenden Hand eines anderen ausströmt.
Eine Berührung kann uns von Kopf bis Fuß wieder zusammenfügen und Lebensenergie fließen lassen. (Haptonomie = hapto-ich berühre; nomos-das Gestz, die Regel). Begründer der Haptonomie ist der Franzose Frans Veldmann.

In der haptonomischen Schwangerschaftsbegleitung geht es um die jedem Menschen innewohnende Fähigkeit, über Berührung einen "echten" Kontakt herzustellen. Berührung ist körperlich, seelisch und geistig - also ganzheitlich. Eine haptonomische Berührung rührt an, der Berührte fühlt sich in seinem Wesen angenommen und gemeint. In dem Kontakt kommt es zum "Schließen" und zum Fließen. Es kommt vom "Ich" und "Du" zu einem "Wir", einem stillen, innigen Kontakt zwischen zwei Menschen, zu einem Dialog ohne Worte.
Es kommt zum "Leuchten".

Dieser Kontakt ist auch zum ungeborenen Kind in der Schwangerschaft möglich. Von Beginn der Schwangerschaft an, kann der innige Kontakt der Eltern gefördert werden durch das Miteinandersein in "beseelter Körperlichkeit".
Sobald das Kind mehr in den Bewußtseinsbereich der Mutter aufgenommen wird und die Bewegungen deutlich werden, nehmen die Eltern über die Hände Kontakt auf und bekommen Reaktionen -ein Spiel, eine Verständigung zum "Wir", die sich immer wieder neu gestalten wird.
Die körperliche Reaktion der Mutter ist immer eine Entspannung der Muskulatur - so kann die Haptonomie auch hilfreich sein bei

- Vorzeitigen Wehen und hartem Bauch
- tiefliegendem Kind
- Rückenschmerzen, Ischialgien
- Beckenendlage
- Stress
- Sodbrennen

   
   
   
 
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