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Geburtsvorbereitende Akupunktur 

Die Akupunktursprechstunde findet an wechselnden Tagen 17.00 - 17.30 Uhr (ohne Anmeldung) statt. Die nächsten Termine finden Sie rechts auf der Startseite.
Bei Beschwerden Termine nach Absprache.
Bei Behandlung von Beschwerden sollte ein Ersttermin zur Anamnese vereinbart werden.

Geburtsvorbereitende Akupunktur geht vom Ansatz der ganzheitlichen Medizin aus - der ganze Mensch steht im Vordergrund mit Leib und Seele.
 
Ab wann wird geburtsvorbereitende Akupunktur angewendet?
Ab etwa 4 Wochen vor Geburtstermin wird bei schwangeren Frauen nach vorgeschriebenem Schema einmal wöchentlich akupunktiert (4 x).
 
Die geburtsvorbereitende Akupunktur steigert offensichtlich die Aktivität der normalerweise ablaufenden Reifungsprozesse. Durch regelmäßige Akupunktur steigt die Chance auf eine leichte Eröffnung der Gebärmutter und auf einen unkomplizierten Geburtsverlauf, somit ist mit einer Verkürzung der Geburtsdauer zu rechnen (bezogen auf die Muttermundsöffnung).
Dieselben Punkte helfen im Wochenbett, wieder die regenerativen Kräfte zu aktivieren und die Milchbildung zu fördern.
 
Akupunktur, die jahrtausendealte Technik der traditionellen chinesischen Heilkunde, kann auch klassische Schwangerschaftsbeschwerden lindern, z. B.:
 
  • Erbrechen
  • Übelkeit
  • Sodbrennen
  • Ödemen
  • Karpaltunnel-Syndrom (Taubheit und Sensibilitätsstörungen in den Händen)
  • Kreislaufproblemen
  • Rückenschmerzen, Ischiasbeschwerden
Sie ist arm an Risiken und belastet das Baby nicht.
 
Bei Steißlage oder anderer Fehllage wird die Akupunktur ab der 34. Schwangerschaftswoche eingesetzt. Hierbei wird aber nicht mit Nadeln sondern mit der Moxibustionskerze (Hitze) gearbeitet. 

 

   
   
   
 
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